Ubud 08. 3. 2004

Am Morgen kann der Taxifahrer das empfohlene Computergeschäft nicht finden. Nach über einer Stunde Fahrt im Stau lasse ich mich zu einem kleinen PC-Laden in der Nähe meines Hotels bringen. Die empfehlen mir einen anderen Laden.

Dorthin. Fahrt durch Regierungsviertel oder so ähnlich, furchtbare riesige Verwaltungsbauten, die zwar balinesisch aussehen, aber wegen Monströsität eher an Berlin oder Paris erinnern.

Atis-Computer. Ein sehr netter und fähiger Techniker nimmt in dreistündiger Kleinarbeit den Laptop komplett auseinander und setzt ihn unverichteter Dinge wieder zusammen. Nichts zu machen! Das Mothertboard ist kaputt, ein neues würde in frühestens zwei Wochen hier sein. Ich solle mein Glück lieber in Bangkok versuchen.

Mit dieser Horrordiagnose falle ich in ein weiteres Taxi, lasse mich nach Ubud zurückbringen. Laurie von der Pondok Pekak Library meint, ich solle doch mit ihrem Freund Bram sprechen, der wüsste immer einen Rat, wenn es um Macs geht. Ok, wir erreichen ihn. Ich solle den Laptop zu ihm nach Hause bringen. Er würde sehen, was er machen kann. Ich bin sehr skeptisch. Ob er Ersatzteile habe? Ja habe er.

Am Abend gehe ich zu einer Tempelzeremonie. Ein junger Balinese ist froh mich zu treffen, statt sich zu langweilen, kann er mir tausend Fragen stellen. Und ich erlerne die Grundregeln der Zeremonie.

Eine helle Mondnacht. Fünf Kilometer entfernt findet in einem Dorf eine grosse Zeremonie mit Kirmes und allem statt. Fahre mit dem Fahrrad ohne Licht dahin, recht abenteuerlich, durch diese Canyons, in denen der Nebel steht und vorbei an Geisterhäuschen und Friedhöfen.

Aber ich finde es, und hier ist die Hölle los! Erstmal auf die Kirmes etwas stärken. Welche von den Verkäuferinnen ich am schönsten fände, fragt mich eine Gruppe balinmesischer Jungs. Na die da! Siehste! Wusst ichs doch, klar die da!

Glücksspiele, Hütchenspiel etc, ob ich mitmachen wollte. Süssigkeiten, Spielzeug, schicke Klamotten etc.

Im Tempel geht es nicht viel ruhiger zu. Was ist das heute für eine Feier, frage ich? Das wissen die befragten jungen Balinesen auch nicht so genau. So eine Art Zeigen-Fest. Man zeigt, dass man froh ist mit allen zusammen.

Das sieht dann so aus: Zu der Musik eines Gamelanorchesters gibt es eine Prozession um die Tempelgebäude herum. Alle tragen riesige hohe Behälter, die wahrscheinlich mit Reis gefüllt sind. Oben sind sie fantastisch dekoriert, sie reichen bis zu 4 und 5 Meter in ddie schwarze Nacht hinein. Beim Tragen schaukelt das ganze, die Reihe der Prozession erschein wie ein Tanz von Aliens. Die Träger sind quietschgutgelaunt. Man zeigt mit Fingern auf sich, kreischen kichern, da geht es wieder los: Die Träger rennen so schnell sie können um die Anlage. Dann wieder eine Pause, dann wieder los...

AIn the morning the taxifahrer cannot find the recommended computer business. After over one hour of travel in the back-up I can be brought to a small PC shop in the proximity of my hotel. Those recommend another shop to me. There. Travel by areas of government administration or so similarly, terrible enormous administration buildings, which look balinesisch, but because of Monstroesitaet rather at Berlin or Paris reminds. Atis computer. A very nice and capable technician takes the laptop apart in three-hour detailed work completely and builds him up unverichteter things again. To make nothing! The Mothertboard is broken, a new in at the earliest two weeks here would be. I am to rather try my luck in Bangkok. With this horror diagnosis I fall into a further taxi, let me to Ubud return. Laurie of the Pondok Pekak LIBRARY means, I am to speak nevertheless with its friend Bram, would always know an advice, if it concerns Macs. Ok one, we reach it. I am to bring the laptop to him home. He would see, what he can make. I am very sceptical. Whether it has spare parts? It has. In the evening I go to a temple ceremony. A young Balinese is to be met gladly me, instead of boring itself, can it to me thousand questions place. And I learn the basic rules of the ceremony. A bright moon night. Five kilometers far away a large ceremony with Kirmes and everything takes place in a village. Drive with the bicycle without light there, quite adventurously, by this Canyon, in those the fog stands and past at spirit little houses and cemeteries. But I find it, and here hell is the matter! Erstmal on the Kirmes something strengthen. Which of the shop assistants I would find most beautiful, a group asks me more balinmesischer young. Well there! Siehste! Wusst ichs nevertheless, clearly there! Gambling, Huetchenspiel etc. whether I wanted to go through. Sweets, toy, send Klamotten etc.. In the temple it does not happen many more calmly. What today for a celebration, ask is I? The asked young Balinesen does not know also so exactly. So a kind showing celebration. One shows that one is glad with all together. That looks then in such a way: To the music of a Gamelanorchesters there is a prozession around the temple buildings. All carry enormous high containers, which are filled with rice probably. They are fantastisch decorated above, them reach up to 4 and 5 meters into ddie black night inside. When carrying the whole, the number of the prozession swings appears like a dance of Aliens. The carriers are quietschgutgelaunt. One shows kreischen with fingers to itself, kichern, there goes it again loosely: The carriers run so fast it can around the plant. Then again a break, then again loosely...