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| Wo bleiben die Kinder? Langes Gespräch mit der Schulleiterin, bei dem sie mir ihren Unmut über so einige Probleme der Schule mitteilt. So sei es typisch, dass mir das Wochenende für den Workshop vorgeschlagen wurde, wo doch jeder weiss, dass Sonntags alle in die Kirche gehen. Wir enigen uns darauf, bis zum Ende des Gottesdienstes zu warten. Der wird garnicht so gut besucht, und sogar ein richtiger Pfarrer fehlt heute. Das erinnert mich irgendwie an meine Heimat. Sonntags ist der Tag Gottes an dem man in die Kirche gehen KÖNNTE. Generalprobe. Die klappt ziemlich gut. Wir kündigen unsere grosse "Stranglertree Show" für 16 Uhr an, alle sollen kommen. Im Laden traf ich dann den Mann von Jackie, er hatte gerade ein kleines Fläschchen Vodka geleert, zum Video "Anaconda 2", "...ein wirklich sehr guter Film". Er erzählte mir, dass er für seine Arbeit als Holzfäller vernünftige Maschinen brauche, ob ich ihm nicht etwas leihen könne? Meine Gegenfrage: "Was meinst du, warum ich bei euch in der Hängematte übernachte und nicht im Ecolodge, wo immer die britischen Senioren unterkommen?" Niedergeschlagen gibt er auf. Ich erzähle ihm von George Simon. "Ach der, wenn ich ein Kunstwerk sehen will, dann will ich mich von den vielen kleinen Details verzaubern lassen." "Und George Tancredo?" "Wenn du einen richtig guten Künstler kennenlernen willst, dann Alex, hier bei uns im Dorf." "Ok. lass uns zu ihm gehen.." Unterwegs Gespräche über en israelischen Geheimdienst, Hitler und Stalin und Mao. "Alles Wahnsinnige..." Alex hockt unter einem Baum und splittet Schilfrohr für Flechtarbeiten. Ob er auch Holzschnitzereien macht, age ich ihn. Er verneint, und holt aus einem Schuppen einen Satz sehr praktisch aussehender Pfeil und Bogen mit unterschiedlichen Metallspitzen für unterschiedliche Einsatzgebiete. "Bis zu 50 m weit kann man damit schiessen, zB. auf die Kinder dahinten. Wieviel willst du dafür?" "Nein, ich kann sie nicht gebrauchen, und sie passen auch nicht in mein Gepäck." Mit mir ist kein Geschäft zu machen. "Na ja, bis später." "Auf ein Bier am Abend." Ich koche mir Nudeln mit Thunfisch und mache mir Sorgen wegen dem entzündeten rechten Knie, dass trotz Antibiotika ziemlich dick angeschwollen ist. Die Banyan Show findet in der Schule statt. Es kamen ein Haufen Kids zusammen, nur ein paar, die sich nicht trauten ihre Sachen selbst zu zeigen fehlten. Ein paar Eltern, Jackie, die Lehrer, und Mike und Yong, die Tierfilmer, die ja eigentlich für diesen Workshop gewinnen wollte, die dann aber beide zuviel zu tun hatten. Wie so oft Reaktionen zwischen Heiterkeit und Stirnrunzeln, ich glaube es hat allen Spass gemacht. Kuz vor Beginn hatte ein kräftiger Wind eingesetzt, Regen folgte, und so mussten wir von dem Vorplatz in die Schule umziehen. Aber so hatten wir eine kleine Bühne, auch nicht schlecht. Die Videoprojektion fehlte. Denn nur so konnte ich die Bilder und Töne von anderen Workshops zeigen, von Kindern und Jugendlichen aus anderen Weltgegenden. Zur Vermittlung von Atmosphären ist Video enfach super... Am Schluss wurde gesungen: "Banyan Tree is beautifull" von Sanchayan Chakma. Verbeugung aller Teilnehmer vor dem Publikum. Hinterher Gespräche.Die Schulleiterin hat, glaube ich, begriffen, dass unsere verspielten Experimente beim Workshop gut für ihre Kids waren. Jackie war da verhaltener, ich glaube sie schämte sich für die "Unprofessionalität" der Kids. "Mit älteren Jugendlichen hättest du aber doch viel bessere Ergebnisse erzielen können..." Ich widerspreche: "Auch die kleinen Kids brauchen projektorientiertes "Spielen", Anleitung zur Kreativität etc. Später ist es oft zu spät dazu." Die Schulleiterin nickt. Noch ein langes Gespräch mit Mike und Yong. Meine Idee für eine neue interaktive Videoinstallation "Hidden Shadows", die ich gerne für das CARIFESTA Festival der Karibik im August 2008 realisieren möchte. "Hidden Shadows" handelt vom Verhältnis des Menschen zu gefährlichen Tieren, zu Feinden, Schatten von ihnen. Ich frage Mike und Yong, ob sie mir dabei helfen könnten, ob ich mit ihnen auf our gehen könnte, um den Jaguar zu filmen. "Regenzeit, eine schlechte Zeit um zu filmen, da kommen die Tiere nicht an die Flüsse um zu trinken, da muss man sie suchen überall. Aber wir können es probieren. Oder wir filmen jetzt für dich." "Aber ich will doch dabei sein" Da wird mir klar, dass es mir weniger um die Bilder als um die Erfahrung geht, das Heranpirschen, Spurenlesen und die Tricks der Kameramänner. Eine Woche mindestens, es stehen 500 $ im Raum. "Wir hören voneinander, abgemacht." |
Where are the children? Long talks with the headmistress, which to me their displeasure with some of the problems as the school notifies. So it was typical that I have the weekend for the workshop was proposed, even though everyone knows that all Sundays to go to church. We few forward to the end of worship to maintain. The noise is so well attended, and even a real priest missing today. It somehow reminds me of my homeland. Sunday is the day on which God you go to church MIGHT. Dress rehearsal. The works quite well. We announce our big "Stranglertree Show" for 16 hours, all will come. The shop then I met the man of Jackie, he had just a little vodka bottles emptied, the video "Anaconda 2", "... a very good movie." He told me that his work as a lumberjack sound machines need, whether it is not something I can borrow? My counter-question: "What do you mean why I have you in the hammock and not in übernachte Ecolodge, wherever the British seniors to stay?" Lower Speed documents it. I tell him by George Simon. "Oh, if I see a work of art, then I will myself from the many small details enchanted." "And George Tancredo?" "If you have a really good artists want to know, then Alex, here with us in the village." "Ok. Us to let him go .." Pleasure talks about Israel's secret service, Hitler and Stalin and Mao. "Everything Mad ..." Alex crouches under a tree and split reeds for weaving. Whether he also makes wood carvings, age, I him. He denied, and picks from a store a set of very practical-looking bow and arrow with different metal tips for different application areas. "Up to 50 m far can you shoot so, eg. Dahinten on the children. How much do you want it?" "No, I can not use them, and they do not fit into my luggage." With me is not a business. "Well, until later." "At a beer in the evening." I cook my pasta with tuna and am concerned because of the inflamed right knee that despite antibiotics fairly thick swollen. The Banyan Show will be held in the school. There were a bunch of kids together, but only a few that are not their things even dare to show missing. A few parents, Jackie, the teachers, and Mike and Yong, the animal, which actually for this workshop wanted to win, but both had too much to do. As so often reactions between Laughter and eyebrows, I think it has all the fun. Kuz before had a strong wind, rain followed, and so we had from the front to move into the school. But we had a small stage, not even bad. The video projection was missing. This is the only way I could images and sounds from other workshops show children and young people from other regions of the world. For the placement of video ease atmospheres is super ... At the conclusion was sung: "Banyan Tree is beautifull" Sanchayan Chakma. Participants of all bow before the audience. Afterwards Gespräche.Die teacher has, I think, understood that our playful experiments at the workshop is good for their kids. Jackie was a cautious, I think they are ashamed for the "Unprofessionalität" of the kids. "With older youngsters but you would have much better results ..." I defied: "Even the little kids need project-oriented" games ", instructions for creativity, etc. Later, it is often too late to do so." The teacher nods. Still a long conversation with Mike and Yong. My idea for a new interactive video installation "Hidden Shadows", which I like CARIFESTA festival for the Caribbean in August 2008 would like to realize. "Hidden Shadows" is about the relationship between man and animals dangerous to enemies, the shadow of them. I ask Mike Yong and whether they could help me if I was with them in our could go to the jaguar to film. "Rainy season, a bad time to film, as the animals come to the river to drink, because they must search everywhere. But we can try. Or we filmed now for you." "But I want it to be" It is clear to me that I am less concerned with the images as to the experience, the Heranpirschen, trace reading and the tricks of the camera men. A week at least, it is $ 500 in space. "We hear from each other, we agreed." |
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