|
|||||||||
| Zweiter Tag auf dem Schiff. Aufgeblasenes Geschrei Wie ein Loop + warum nicht wiederholen was wichtig ist was richtig ist leierndes Geschrei der Wanderprediger der Heilsversprecher leierndes Geschrei hocken um dich und ertragen nicht die Stille ertragen nicht die Leere Einsamkeit all unserer Betrachtungsweisen mit Messern zu zerlegen in 1000 Fragenstückchen ertragen nicht unser Schweigen unsere Trauer unsere Abgeklärtheit wie wir als quasi intelligente Super-Maden durch ihr Land tapseln ertragen nicht wie wir ihre Schönheit aufsaugen wie wir Schuss für Schuss dieses Land wegknipsen in dicke Bildbände ertragen nicht wie wir uns als ihre Verwalter aufspielen Ihres Wissens Íhrer Andersartigkeit Ihrer Sicht von UNS -------------- Dieser Fluss von goldglänzenden Wassern heiligem, geheiligtem treibenden Blumen, Girlanden Opfergaben, Abfällen menschlichen wie tierischen Exkrementen toten Kühen + Hunden manchmal Menschen die den Vögeln, Fischen + Würmern als Nahrung dienen Dieser Fluss durch die heiligsten Stätten entlang der Verbrennungstreppen der Ashrams, der Sadhus die sich zur Sonne verneigen Dieser Fluss der einst direkt aus der Milchstrasse entsprang aus den Schneegebirgen die über den Wolken liegen aus den Tälern des Himalaya der Erimiten in ihren Höhlenbehausungen Oh, dieser Fluss der selbst die Zeit ist selbst die Mutter aller Hindis Dieser Fluss Traum eines Flusses alt wie die Menschheit selbst Dieser Fluss der sein Ende schon von Anfang an voraussah Dieser Fluss der seinen Niedergang als Anfang begreift Dieser Fluss der ewigen Wiederkehr allen Seins --------------------- Entlang der Ufer Gangas abends, nach den letzten Prozessionen der Puppengötter der Weihrauch zieht ab und gibt den Blick frei auf die älteste Stadt ältester Ort ältester nie aufgegebener Hoffnung Durch die Nebelschwaden zurück in die Menge ihrer Ergriffenheit, Gesänge Schulter an Schulter zu dienen den Puppengöttern als Fahrzeug als das Wasser das sie trägt Entlang der Ufer Gangas gleitet dahin die Zeit Aller Aller Aller --------------------------------- Erster Schritt scheinbar albern die Tat das Rad in Bewegung setzend spottet Sie dem alten Trott diesem Wolkenkuckucksheim der Götter und bringet so scheinbar ganz ohne Absicht die vielen Wasser in die Welt Danke Noch vieler Bündelungen + Umleitungen + Wandlungen sind von Nöten das die Wasser nicht zu stark sind um die Ufer zu zerreissen + dann erst dann erreicht sie die Stille der heiligen Ebene Danke Und in den kleinen Wirbeln des Windes siedelt sich das erste Leben und die Tiere des Waldes kommen um ihren Durst zu löschen und die Bauern bestellen die Felder Danke Und wie scheinbar albern die Tat all dies wie voraussehrbar wenn das Rad zu alt wird sich zu drehen Danke und es bleibt nur das Gespött der Götter in ihrem Wolkenkuckucksheim Ich hocke einige Zeit bei einem Sadhu, der einige ältere Geschäftleute in existenziellen Lebensfragen berät. Hinter der Hütte steckt irgendwo ein leerer Blechkanister, der ein schönes Hallgerät ergibt. Hynotisierend sein Vortrag, auch wenn ich nichts verstehe. Fahrt zurück, Halt an einem kleinen Ashram, der nur aus Bambus und Stroh gemacht ist. Eine traurige Geschichte, hier lebt ein einziger Sadhu, dessen Guru gestorben war, ehe er sein Wissen an seinen Schüler weitergeben konnte, so hockte nun dieser Sadhu in der Hütte mit diesem Nachlass, dem von den Leuten des Dorfes erbautem Ashram und seiner Ungebildetheit. Und dazu ein nerviger arbeitsloser Touristenguide, der die ganze Zeit auf uns einredete. Please, be quiet, please, let us have a look at this piecefull place... |
Second day on the ship. Aufgeblasenes screaming Like a Loop + why not Repeating what is important What is correct Leierndes screaming The itinerant preacher The Heilsversprecher Leierndes screaming Squatting to you And not tolerate the silence Hate is not the emptiness All our loneliness Viewing patterns with knives To split up in 1000 Questions pieces Hate not our silence Our grief Our Abgeklärtheit As we as a quasi Intelligent Super-Maden Through their country tapseln Hate is not how we Absorb their beauty As we shot for shot This country Wegknipsen in thick volumes of image Hate not As we As their manager aufspielen Your knowledge Íhrer otherness Your view of us. -------------- This river From golden waters Holy, geheiligtem Floating flowers, garlands Offerings, waste As human animal Excrement Dead cows + dogs Sometimes people The birds, fish worms + Serve as food This river The holy sites Along the combustion Stairs The ashrams, the Sadhus The bow to the sun This river Once directly from The Milky Way arose From the snow mountains Above the clouds are From the valleys of the Himalayas The Erimiten in their Höhlenbehausungen Oh, this river The time is itself Even the mother of all Hindis This river Dream of a river The old as humanity itself This river His late already From the beginning Voraussah This river His decline As early conceives This river The Eternal Return All being --------------------- Along the shore Gangas The evening after the last processions The dolls gods The incense strops And the view The oldest city Oldest City Eldest Never abandoned hope Through the fog Back in the crowd Their emotion, Songs Shoulder to shoulder To serve the gods dolls As vehicle As the water they pay Along the shore Gangas Then, the time slips Everbody Everbody Everbody --------------------------------- First step Seemingly silly reality The wheel putting in motion It baffles the old Trott This cloud cuckoo land of the gods And it brings Seemingly without intention The many water In the world Thank you Yet many Pooling + + Diverts changes Are needed The water is not Too much is Around the shores of zerreissen Only then + They reached the silence The holy level Thank you And in the small vertebrae The wind Locates the first life And the animals of the forest Come to erase their thirst And now the farmers in the fields Thank you And how Seemingly silly reality All this As voraussehrbar If the wheel is too old To spin Thank you And it remains only The Gespött the gods In its cloud cuckoo land I tuck jump for some time at a Sadhu, some older business people In existential questions of life advises. Behind the hut somewhere is a blank sheet metal canister, which is a Hall nice device. Hynotisierend his speech, although I Nothing understand. Driving back, stop at a small ashram, which is only made of bamboo and Straw made. A sad story, one lives here Sadhu, the guru died before his knowledge to his students Parties could, so now that Sadhu squatting in the hut with this Inheritance, by the people of the village erbautem Ashram and its Ungebildetheit. And sucking an unemployed tourist guide, The whole time on us einredete. Please, be quiet, please, let us have A look at this piecefull place ... |
||||||||